Design

fanbaze - UI/UX

Rolle
Design
Zeitraum
März - Juni 2021

Die Fanbaze GmbH aus Berlin ist ein Unternehmen mit dem Ziel, digitale Kommunikation für das Vereinsleben zugänglich zu machen. Mit der angebotenen App wird Vereinen eine Plattform geschaffen, auf der Mitglieder digital kommunizieren können.

Die Idee

Fanbaze ist mit der Idee an uns herangetreten, das Vereinsleben in das digitale Zeitalter zu führen. Dafür soll eine App entwickelt werden, auf welcher Vereinsmitglieder miteinander kommunizieren können, sich vernetzen und über verschiedene Funktionen wie Audio- und Videoräumen auch in Zeiten von Corona am Vereinsleben teilhaben können.

Diese Idee haben wir im ersten Schritt mit Fanbaze in mehreren Workshops ausgearbeitet und uns über die verschiedenen Probleme von Vereinen aus den unterschiedlichsten Bereichen Gedanken gemacht. In Gesprächen mit Vereinen ist herausgekommen, dass grade jüngere Generationen oft nicht mehr so aktiv am Vereinsleben teilnehmen, wie noch vor einigen Jahren. Die Corona Pandemie hat dieses Problem noch verdeutlicht.

Wir haben die Vereine gefragt, ob eine Lösung hilfreich wäre, mit welcher über verschiedene Kommunikationswege wie Audio, Chat und Video dieses Problem angegangen werden kann und haben diese Annahme mit einem Prototypen validiert.

Das Ergebnis

Innerhalb eines Zeitraumes von sechs Wochen haben wir auf Grundlage der Plattform "Agora" eine Browserbasierte Software entwickelt, auf welcher der Nutzer verschiedene Räume zur Kommunikation eröffnen kann. Darunter haben wir einen Video-Raum, einen Audio-Raum, sowie einen Chat-Raum und einen Sprachnachrichten-Raum in den Prototypen integriert, zu welchen der Ersteller jeweils andere Nutzer ganz einfach per Link einladen kann.

Die einzelnen Räume sind mit verschiedenen Features ausgestattet, welche das dirigieren durch den Ersteller eines Raumes einfacher machen.
So können Nutzer im Video-Raum beispielsweise nur sprechen, wenn dies vom Moderator erlaubt wird.

Mit dem Prototypen konnten wir wichtige Erkenntnisse gewinnen, um im nächsten Schritt eine App zu konzipieren, die die getesteten und validierten Räume als eigene Features liefert.