Open Source Register

Diese Bibliothek ist eine kuratierte Sammlung von Open-Source-Software, die wir bei Iridium Works aktiv einsetzen – sowohl für interne Projekte als auch für Kundenaufträge und Infrastruktur. Jedes hier aufgeführte Tool hat sich in der Praxis bewährt, von der Webentwicklung und DevOps bis hin zur Datenverarbeitung und KI-Integration. Wir haben Notizen, Links und praktische Einblicke hinzugefügt, damit Sie sich schneller einen Überblick verschaffen und vielleicht sogar Ihren eigenen Stack verbessern können.

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Uptime Kuma

Eines der wichtigsten Open-Source-Tools in unserem Stack ist kein Hingucker – aber ohne dieses Tool würde bei uns vieles stillstehen.

🟢 𝗨̲𝗽̲𝘁̲𝗶̲𝗺̲𝗲̲ 𝗞̲𝘂̲𝗺̲𝗮̲ ist unser interner Wachhund. Seit 2022 überwacht es zuverlässig sämtliche Kundensysteme und internen Services.

Was es macht

Uptime Kuma ist ein selbst gehostetes Monitoring-Tool, das regelmäßig Server, Dienste, APIs und Websites überprüft. Sobald etwas ausfällt, werden wir sofort benachrichtigt.

Wir haben es per Webhook mit Slack verbunden – jede Störung löst automatisch eine Meldung in unseren internen Kanälen aus. Einfach, schnell und extrem zuverlässig.

Bezahlte Alternativen

  • UptimeRobot
  • BetterUptime
  • Pingdom
  • StatusCake
  • Freshping

Monatliche Ersparnis

Im Vergleich zu kostenpflichtigen Monitoring-Diensten sparen wir rund 50–100 € pro Monat – und behalten gleichzeitig die volle Kontrolle darüber, was, wann und wie überwacht wird.

Warum wir es lieben

Uptime Kuma ist für uns zu einer geschäftskritischen Software geworden. Ohne es würden wir im Blindflug arbeiten. Es gibt uns Sicherheit in unserer Infrastruktur und lässt uns schneller auf Probleme reagieren, als Kunden eine E-Mail schreiben können – genau so, wie es sein sollte.

Würden wir es empfehlen?

Auf jeden Fall ✅
Wenn du Produktionssysteme, Kundensysteme oder interne Tools betreust, sollte Uptime Kuma ganz oben auf deiner Liste stehen. Wir möchten es nicht mehr missen.

Hilfreiche Links

Finden Sie alle Quellen zur Open-Source-Bibliothek, die wir bei Iridium Works verwenden:

Gogs

Quellcode ist geistiges Eigentum – und sollte unserer Meinung nach nicht in einer fremden Cloud liegen.
Deshalb setzen wir seit 2023 auf 𝗚𝗼𝗴𝘀, um all unsere Code-Repositories sicher, privat und vollständig unter eigener Kontrolle zu hosten.

Was es macht

Gogs ist ein leichtgewichtiges, selbst gehostetes Git-System – eine schnelle, unkomplizierte Alternative zu Plattformen wie GitHub oder Bitbucket.
Es bietet alle Standardfunktionen wie Repositories, Issue Tracking, Webhooks und Kollaborationsfeatures – aber komplett hinter der eigenen Firewall.

Wir verwenden Gogs für alle internen und Kundenprojekte. Über Slack erhalten wir Benachrichtigungen zu neuen Commits, Pushes und Build-Events – oder direkt Alerts, wenn etwas nicht stimmt.

Bezahlte Alternativen

  • GitHub
  • GitLab
  • Bitbucket
  • Azure DevOps

Monatliche Ersparnis

Verglichen mit gehosteten Git-Diensten mit bezahlten Nutzerplänen und Speicherlimits sparen wir rund 100–200 € pro Monat, je nach Teamgröße und Repository-Volumen.

Warum wir es lieben

Gogs ist schnell, stabil und kommt ohne externe Abhängigkeiten aus.
Am wichtigsten aber: Wir behalten die volle Kontrolle über unsere Infrastruktur – und senden keine sensiblen Projektdaten an Drittanbieter. Gerade bei Kundenprojekten ein entscheidender Vorteil, den aus unserer Sicht mehr Agenturen und Produktteams ernst nehmen sollten.

Würden wir es empfehlen?

Ganz klar: ✅ Ja.
Wenn dir Datenschutz, Compliance und Kontrolle wichtig sind, ist Gogs eine exzellente Lösung.
Es erfüllt zuverlässig all unsere Anforderungen – und wir schlafen ruhiger, weil wir genau wissen, wo unser Code gespeichert ist.

Helpful Links

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Verdaccio

Wiederverwendbarer Code ist ein Grundpfeiler effizienter Softwareentwicklung.
Doch wenn es um das Management interner Packages geht, setzen viele Teams entweder auf öffentliche Registries – oder binden sich an teure, komplexe Enterprise-Lösungen.

Bei Iridium Works nutzen wir seit 2022 𝗩𝗲𝗿𝗱𝗮𝗰𝗰𝗶𝗼 als private npm-Registry – und das hat einen enormen Unterschied gemacht.

Was es macht

Verdaccio ist eine leichtgewichtige, selbst gehostete npm-Registry. Sie ermöglicht es Teams, eigene Packages zu veröffentlichen und zu installieren – genau wie bei npmjs.org, aber komplett unter eigener Kontrolle.

Wir nutzen Verdaccio, um wiederverwendbare Code-Bausteine intern zu verwalten – entweder selbst entwickelt oder importiert – die sich in verschiedenen Kundenprojekten immer wieder als hilfreich erwiesen haben.

Das bedeutet für uns:

  • Weniger Entwicklungsaufwand durch bewährte, wiederverwendbare Lösungen
  • Fehlerbehebungen in einem Package sind sofort in allen Projekten verfügbar
  • Keine Abhängigkeit von Dritten bei sensibler oder proprietärer Logik

Bezahlte Alternativen

  • GitHub Packages
  • npm Pro / npm Enterprise
  • JFrog Artifactory
  • Azure Artifacts

Monatliche Ersparnis

Verglichen mit Enterprise-Registries, die nach Nutzern, Speicherplatz und Aufbewahrungsdauer abrechnen, sparen wir ca. 100–300 € pro Monat – bei voller Kontrolle und ohne Anbieterbindung.

Warum wir es lieben

Verdaccio bringt Struktur, Wiederverwendbarkeit und Sicherheit in unsere Codebasis.
Unsere Entwickler arbeiten schneller, vermeiden Dopplungen und können sich auf getestete Komponenten verlassen.
Und weil wir die Registry selbst hosten, behalten wir jederzeit die Kontrolle darüber, wo und wie unsere Pakete gespeichert und versioniert werden.

Würden wir es empfehlen?

Es kommt darauf an ☑️
Wenn du mit internen Modulen arbeitest oder gemeinsam genutzte Komponenten über mehrere Projekte hinweg verwaltest, ist Verdaccio ein echter Gamechanger.
Es skaliert mühelos – und zahlt sich ab dem ersten Tag aus.

Wenn du jedoch nur Einzelprojekte betreust oder ein kleines Entwicklerteam hast, kann der Aufwand für Einrichtung und Pflege der Registry den Nutzen übersteigen.

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OwnCloud

Bis 2025 braucht jedes Unternehmen ein sicheres, zentrales Dateispeichersystem – und nein, dein Desktop-Ordner zählt nicht.
Bei Iridium Works setzen wir seit 2021 auf 𝗢𝘄𝗻𝗖𝗹𝗼𝘂𝗱, um alle internen und projektbezogenen Dateien zu verwalten – ohne einen einzigen Byte an Drittanbieter-Clouds zu senden.

Was es macht

OwnCloud ist eine selbst gehostete Plattform für Dateispeicherung und Zusammenarbeit – vergleichbar mit Dropbox oder Google Drive, aber vollständig unter eigener Kontrolle.

Wir nutzen OwnCloud als unser zentrales Dateihub im Unternehmen – mit:

  • Fein abgestufter Rechteverwaltung für Teams und Einzelpersonen
  • Einfachem Zugriff auf Verträge, Dokumente, Designs und mehr
  • Zugriff von überall
  • Sicherem Dateiaustausch mit Kunden bei Bedarf

Bezahlte Alternativen

  • Google Workspace / Google Drive
  • Microsoft OneDrive / SharePoint
  • Dropbox Business
  • Box

Monatliche Ersparnis

Im Vergleich zu Cloud-Abos mit nutzerbasierter Abrechnung und Speicherlimits sparen wir etwa 100–250 € pro Monat, je nach Teamgröße und Datenvolumen.

Warum wir es lieben

OwnCloud gibt uns volle Kontrolle über unsere sensiblen Unternehmensdaten.
Keine externen Analytics, kein undurchsichtiges File-Scanning, keine versteckten Cloud-AGBs – stattdessen ein schnelles, stabiles und sicheres System auf unserer eigenen Infrastruktur.

Würden wir es empfehlen?

Auf jeden Fall ✅
Jedes Unternehmen braucht 2025 ein sicheres digitales Dateisystem – und wenn dir Datenschutz und Datenhoheit wichtig sind, ist OwnCloud die richtige Wahl.

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Passbolt

Mal ehrlich – wenn dein Team immer noch Passwörter per E-Mail oder Slack teilt, ist es keine Frage ob, sondern wann es zu einem Sicherheitsvorfall kommt.
Bei Iridium Works setzen wir seit 2023 auf 𝗣𝗮𝘀𝘀𝗯𝗼𝗹𝘁 als selbst gehosteten Passwort-Tresor – und mittlerweile ist er unverzichtbar für unseren Betrieb.

Was es macht

Passbolt ist ein selbst gehosteter, quelloffener Passwort-Manager, der speziell für Teams entwickelt wurde.
Er ermöglicht uns:

  • Zugangsdaten sicher zu speichern und zu verwalten
  • Starke, einzigartige Passwörter für jedes Login zu generieren
  • Einträge mit Gruppen- und Nutzerrechten zu organisieren
  • Zugänge nachvollziehbar, sicher und kontrolliert zu teilen

Bezahlte Alternativen

  • 1Password for Teams
  • LastPass Business
  • Dashlane
  • Bitwarden Teams / Enterprise

Monatliche Ersparnis

Da wir keine nutzerbasierten Lizenzen zahlen, sparen wir schätzungsweise 50–150 € pro Monat – und behalten gleichzeitig die volle Kontrolle darüber, wo und wie unsere Zugangsdaten gespeichert werden.

Warum wir es lieben

Wir verwenden keine Passwörter doppelt.
Wir verlieren keine Zugangsdaten.
Und wir überlassen Dritten nicht unsere sensibelsten Informationen.

Passbolt schützt unsere Geheimnisse, hält unser Team organisiert und unsere Kundensysteme sicher.

Würden wir es empfehlen?

Unbedingt ✅
Für jedes Unternehmen, das mit Kundensystemen, internen Tools oder Cloud-Plattformen arbeitet, ist Passbolt ein unverzichtbares Tool.
Wir könnten ohne nicht mehr arbeiten.

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Listmonk

Wenn du 2025 Newsletter versendest, solltest du dir gut überlegen, wo deine Abonnentendaten gespeichert werden.
Bei Iridium Works nutzen wir seit Anfang 2025 𝗟𝗶𝘀𝘁𝗺𝗼𝗻𝗸 – sowohl für unsere eigenen Updates als auch für DSGVO-konforme Kampagnen im Auftrag unserer Kunden.

Was es macht

Listmonk ist ein selbst gehostetes, quelloffenes Newsletter- und Mailinglisten-Tool.
Es kombiniert:

  • Einen schnellen Bulk-Mail-Engine
  • Eine moderne Oberfläche für Kampagnen- und Listenverwaltung
  • Detaillierte Analysen, Segmentierungen und Templates

Es ist leichtgewichtig, entwicklerfreundlich – und datenschutzfreundlich by default.

Bezahlte Alternativen

  • Mailchimp
  • Brevo (ehemals Sendinblue)
  • MailerLite
  • ActiveCampaign

Monatliche Ersparnis

Je nach Listen-Größe und Versandvolumen sparen wir zwischen 50 € und 300 € monatlich im Vergleich zu kommerziellen Plattformen – und betreiben alles auf unserer eigenen Infrastruktur.

Warum wir es lieben

Listmonk gibt uns die volle Kontrolle über Abonnentendaten – ohne Drittanbieter-Tracking, Shadow-Profiling oder undurchsichtige Datenpraktiken.
Es ist das ideale Tool für datenschutzfreundliche Kommunikation – und die Mails werden schnell, zuverlässig und ohne fremdes Branding verschickt.

Ein kleiner Haken

Listmonk ist nicht für Multi-Tenant-Betrieb gedacht.
Deshalb starten wir für jede:n Kund:in oder Anwendungsfall eine eigene Instanz – ein vertretbarer Mehraufwand für den Datenschutz, den wir erhalten.

Würden wir es empfehlen?

Ja ✅
Wenn DSGVO-Compliance, Datenkontrolle und Performance für deine Newsletter-Strategie wichtig sind, gehört Listmonk zu den besten Open-Source-Lösungen, die es gibt.

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Baikal

Manche Tools sollten einfach funktionieren.
Für uns gehört die Kalendersynchronisation im Unternehmen definitiv dazu – und nach Jahren voller Frust haben wir endlich eine Lösung gefunden, die genau das tut.
Seit 2025 nutzen wir 𝗕𝗮𝗶𝗸𝗮𝗹 als Open-Source-Lösung für unternehmensweite Kalender-Synchronisation – und es läuft seitdem fehlerfrei.

Was es macht

Baikal ist ein leichtgewichtiges, selbst gehostetes CalDAV- und CardDAV-System, mit dem sich Kalender- und Kontaktdaten nahtlos über verschiedene Geräte und Clients hinweg synchronisieren lassen.

Wir nutzen es, um:

  • Alle Kalender im Team synchron zu halten
  • Unsere bestehende E-Mail-Infrastruktur zu integrieren
  • Den Overhead, die Kosten und die Komplexität von großen Enterprise-Lösungen zu vermeiden

Bezahlte Alternativen

  • Microsoft Exchange
  • Google Workspace
  • iCloud for Business
  • Zoho Calendar

Monatliche Ersparnis

Durch den Umstieg auf Baikal und den Verzicht auf Exchange oder andere Drittanbieter-Setups sparen wir zwischen 150 € und 300 € pro Monat – und sogar mehr, wenn man die verlorene Zeit durch fehlerhafte Konfigurationen einrechnet.

Warum wir es lieben

Nach zwei Jahren mit Microsoft Exchange waren wir überrascht, wie aufwendig und teuer es war – selbst für etwas so Grundlegendes wie Kalender-Sync.
Der Versuch, auf Microsoft-hosted Exchange zu wechseln, war so frustrierend und fehleranfällig, dass wir beschlossen haben: Es reicht.

Dann kam Baikal – und seitdem ist alles besser:

✅ Einfach aufzusetzen
✅ Nahtlose Integration mit unserem Mail-System
✅ Leichtgewichtig, stabil und unauffällig

Würden wir es empfehlen?

Ja, uneingeschränkt ✅
Wenn du eine zuverlässige Kalender-Synchronisation brauchst und keine Lust auf überladene Enterprise-Lösungen hast, ist Baikal die klare, effektive und offene Alternative.

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Grafana

Observability ist längst nicht mehr nur ein Thema für Server.
Bei Iridium Works nutzen wir 𝗚𝗿𝗮𝗳𝗮𝗻𝗮, um tiefere Einblicke in unsere Software zu gewinnen – insbesondere in das Verhalten unserer KI-Agenten.

Was es macht

Grafana ist eine Open-Source-Plattform für Analyse und Visualisierung.
Es verbindet sich mit einer Vielzahl von Datenquellen (z. B. Prometheus, Loki, InfluxDB) und ermöglicht es, Logs, Metriken und Echtzeitdaten in individuell gestalteten Dashboards zu überwachen.

Für uns löst Grafana zwei zentrale Herausforderungen:

  • Monitoring von Systemleistung und -verhalten
  • Transparente Nachverfolgung komplexer Prozesse – insbesondere bei KI-Anwendungen

Bezahlte Alternativen

  • Datadog
  • New Relic
  • Dynatrace
  • Splunk

Monatliche Ersparnis

In selbstgehosteter Form, zugeschnitten auf projektspezifische Anforderungen, sparen wir rund 100 €–300 € pro Monat und Projekt, im Vergleich zu kommerziellen Komplettlösungen – ohne an Erkenntnistiefe zu verlieren.

Warum wir es lieben

Grafana zeigt seine Stärken, wenn man genau weiß, was man beobachten will.
Wir setzen es gezielt ein – besonders zur Analyse des Schritt-für-Schritt-Verhaltens unserer KI-Agenten.

Durch die Visualisierung von Zwischenständen in komplexen Reasoning-Prozessen erkennen wir sofort, wo Halluzinationen auftreten oder logische Fehler entstehen.
Es geht also nicht nur um Uptime – sondern um echtes Verständnis darüber, wie unsere Systeme denken.

Würden wir es empfehlen?

Ja ✅
Gerade für Teams, die mit KI, Automatisierung oder komplexen Systemarchitekturen arbeiten, ist Grafana ein leistungsstarkes Tool.
Es gibt dir die Flexibilität, genau zu definieren, was wichtig ist – und es klar, präzise und kontrolliert zu überwachen.

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Ollama

LLMs sind mächtig – aber sie haben einen unsichtbaren Preis: deine Daten.
Bei Iridium Works setzen wir seit 2025 auf 𝗢𝗹𝗹𝗮𝗺𝗮, um Llama-basierte Sprachmodelle lokal auszuführen – vollständig unter unserer Kontrolle und im Einklang mit unseren Datenschutzstandards.

Was es macht

Ollama ist eine selbstgehostete Plattform zur Ausführung von Open-Source-LLMs wie Llama, Mistral oder Gemma auf eigener Hardware – über eine einfache CLI und API-Schnittstelle.

Wir nutzen es, um …

  • Sprachmodelle lokal und ohne Internetzugang laufen zu lassen
  • Sensible Kundendaten sicher zu verarbeiten und zu analysieren
  • LLMs in Tools, Workflows und interne Systeme zu integrieren, ohne Datenschutz oder Compliance zu gefährden

Bezahlte Alternativen

  • OpenAI (ChatGPT)
  • Anthropic (Claude)
  • Google Gemini
  • xAI (Grok)
  • ...

Monatliche Ersparnis

Eher keine.
Der Betrieb eigener LLMs mit Ollama erfordert leistungsstarke Hardware – das ist teurer als eine Cloud-Nutzung.
Aber für uns steht Datenschutz über Preis: Die wahre Ersparnis liegt in der Vermeidung von Risiken, nicht in den Kosten.

Warum wir es lieben

Wenn man mit sensiblen Kundendaten arbeitet, stellen Drittanbieter wie ChatGPT oder Grok ein ernsthaftes rechtliches und ethisches Risiko dar:
Eingaben werden gespeichert, analysiert und oft zur Modellverbesserung verwendet – was in vielen Fällen Datenschutzvorgaben verletzt.

Mit Ollama können wir sicher LLM-basierte Tools entwickeln, ohne Vertrauen, Compliance oder Kundendaten aufs Spiel zu setzen.

Würden wir es empfehlen?

Teilweise ☑️
Wenn du mit regulierten Daten, Kundeninfrastruktur oder sensiblen Workflows arbeitest – absolut.
Wenn du LLMs eher für nicht-kritische oder anonymisierte Inhalte nutzt, reicht ein Drittanbieter-Modell meistens aus.

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Langflow

Leistungsstarke KI-Workflows müssen nicht mit Code beginnen – und schon gar nicht in einer SaaS-Blackbox enden.
Bei Iridium Works setzen wir seit 2025 auf 𝗟𝗮𝗻𝗴𝗳𝗹𝗼𝘄, um KI-Agenten visuell, lokal und sicher zu entwickeln, zu testen und auszuführen.

Was es macht

Langflow ist ein visueller Builder für KI-Agenten, basierend auf LangChain.
Damit lassen sich LLMs, Tools, APIs, Speicherkomponenten und Logikschritte zu strukturierten No-Code-Pipelines verbinden.

Wir nutzen es, um …

  • Interne und kundenseitige KI-Agenten zu entwickeln
  • Diese Agenten mit selbstgehosteten LLMs wie Ollama zu verbinden
  • Drittanbieter-Tools wie Firecrawl zu integrieren (z. B. für Webscraping, Suche, API-Zugriff)

Bezahlte Alternativen

  • Flowise
  • Dust
  • Relevance AI
  • Zapier AI (für einfache Agenten-Workflows)

Monatliche Ersparnis

Im Vergleich zu kommerziellen Plattformen mit nutzungsbasierten Tarifen und gehosteter Laufzeitumgebung sparen wir rund 300 € pro Monat, abhängig von Komplexität und Nutzung der Agenten.

Warum wir es lieben

Langflow bringt Transparenz und Flexibilität in die Automatisierung mit KI.
Wir können Agenten schnell prototypisieren und produktiv einsetzen – und dabei bleiben alle Daten lokal.
Ob mit eigenen LLMs oder externen Schnittstellen: Wir behalten volle Kontrolle über Daten, Ausführung und Integrationen.

Es ist das ideale Werkzeug für Teams, die echte Geschäftsprozesse mit KI automatisieren möchten – ohne Kompromisse bei Datenschutz oder Abhängigkeiten.

Würden wir es empfehlen?

Absolut ✅
Wenn du ernsthaft daran interessiert bist, Aufgaben mit KI zu automatisieren, Workflows zu verbessern oder Nutzererlebnisse zu erweitern, ist Langflow ein großartiger Einstieg – besonders in Kombination mit self-hosted LLMs wie Ollama.

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Docusaurus

Dokumentation ist oft ein Nachgedanke – bis dein Team (oder deine Nutzer) sie wirklich brauchen.
Bei Iridium Works setzen wir seit 2024 auf 𝗗𝗼𝗰𝘂𝘀𝗮𝘂𝗿𝘂𝘀, um interne und externe Dokumentationen systematisch aufzubauen und langfristig zu pflegen.

Was es macht

Docusaurus ist ein statischer Website-Generator, speziell für Dokumentationsseiten entwickelt.
Auf Basis von React und Markdown ist es schnell, modern und hochgradig erweiterbar.

Wir nutzen es, um:

  • Interne Wikis für Projekte und Teams zu erstellen
  • Strukturierte Benutzerhandbücher für Kunden und Onboardings zu schreiben
  • Wissen sauber, durchsuchbar und wartungsfreundlich zu organisieren

Bezahlte Alternativen

  • Notion (für Wikis)
  • Confluence
  • GitBook
  • ReadMe

Monatliche Ersparnis

Für größere Teams oder gehostete Plattformen sparen wir etwa 50–200 € pro Monat – aber noch wichtiger:
Wir behalten die Kontrolle über Struktur, Hosting und Zugriff.

Warum wir es lieben

Docusaurus erlaubt uns, Dokumentation so zu behandeln wie unseren Code:

  • Versioniert
  • Modular aufgebaut
  • Über Pull Requests geprüft

Und da es sich um eine statische Website handelt, ist die Lösung schnell, sicher und leicht überall einsetzbar – egal ob intern oder öffentlich.

Würden wir es empfehlen?

Auf jeden Fall ✅
Gerade bei größeren Projekten mit umfangreicher interner Doku oder öffentlichen Benutzerhandbüchern ist Docusaurus ein Gamechanger.
Wenn deine Dokumentation langsam ausufert, bringt Docusaurus Struktur und Stil ins Chaos.

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